Snapshot ist nicht gleich Backup: ein kleiner Unterschied mit großen Folgen

„Wir haben doch Snapshots." Diesen Satz hört man in der IT vermutlich öfter, als man denkt. Und meistens ist er gut gemeint. Schließlich werden regelmäßig Snapshots erstellt, die Daten lassen sich bei Bedarf schnell zurückholen, und im Alltag funktioniert das Ganze wunderbar.
Nur: Ein Snapshot ist eben noch lange kein Backup.
Das klingt zunächst nach Wortklauberei. Ist es aber nicht. Spätestens dann, wenn ein Storage-System ausfällt, ein Administrator versehentlich die falschen Daten löscht oder eine Ransomware-Attacke nicht nur die Produktivsysteme, sondern auch die vorhandenen Sicherungen erwischt, wird aus einem kleinen technischen Unterschied plötzlich eine ziemlich große Sache.








